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Pixel Watch 2 im Test: Typisch Google

Als Google im Oktober seine neuen Pixel-Smartphones präsentierte, wurden die Geräte erstmals auch offiziell in Österreich angeboten. Vorgestellt hat Google zudem die neue Version der Pixel Watch, die ebenso hierzulande zu haben ist. 

Ich habe die Google Pixel Watch 2 im Alltag verwendet, sie mit einer aktuelle Apple Watch und einer Garmin-Uhr verglichen und mir in erster Linie die Aktivitätsfunktionen beim Laufen angesehen. Dabei wird schnell klar, für wen sich die neue Google-Uhr eignet.

Auch wenn es an der Hardware und am Betriebssystem kaum etwas zum Aussetzen gibt, sind die Standard-Apps ziemlich unlogisch aufgebaut. Ich würde dazu sagen: "Typisch Google". Was ich damit meine, lässt sich bis zu den Anfängen der modernen Smartwatches zurückverfolgen.

Die Fehler der Vergangenheit

Als Google 2014 zum ersten Mal sein Betriebssystem für Uhren vorgestellt hat, war man dem Erzkonkurrenten Apple einige Monate voraus. Der anfängliche Hype rund um Android Wear, wie es damals bezeichnete wurde, ebbte allerdings rasch ab. 

Dem Betriebssystem fehle es an Raffinesse, war nur einer der Kritikpunkte. Außerdem konnten die tatsächlichen Smartwatch-Verkaufszahlen den hohen Erwartungen nicht entsprechen. Schließlich wandten sich die meisten Hersteller von Android Wear ab und konzentrierten sich auf ihre eigene Smartwatch-Software. Das Uhren-Betriebssystem von Google wurde unfreiwillig in eine Art Wachkoma versetzt. 

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Die Moto 360 im Jahr 2014 hatte ich lieb gewonnen. Schade, dass man daran nicht anknüpfen konnte

Neustart mit der hauseigenen Uhr

Dass fortan nahezu alle Anbieter ihr eigenes Süppchen kochten, artete in Wildwuchs an Smartwatch-Betriebssystemen aus. Zahlreiche Inkompatibilitäten, der Zwang zu irgendwelchen Companion-Apps und nicht zuletzt eine teils grenzwertige User Experience waren die Folge. 

Mit der hauseigenen Pixel-Smartwatch und den Features des zugekauften Fitness-Tracker-Anbieter Fitbit will Google die Fehler der Vergangenheit gutmachen und eine Referenz-Smartwatch für Android-User*innen ins Rennen schicken. Die Vorgehensweise dabei ist wieder ziemlich inkonsistent und eben "typisch Google". 

Makellose Hardware, schönes Design

Die Pixel Watch 2 ist grundsätzlich eine schicke Uhr. Ihr rundes Gehäuse mit dem abgeschrägten OLED-Display wirkt besonders hochwertig. Gepaart mit dem Aluminium-Gehäuse wirkt sie robust und widerstandsfähig. Armbänder gibt es in zahlreichen verschiedenen Farben und Ausführungen, sodass bestimmt für alle etwas dabei ist.

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Eine Uhr ist bekanntlich mehr als nur ein Zeitmesser. Sie ist immer auch ein modisches Statement, das man sichtbar am Armgelenk trägt. 

Aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist die Pixel Watch 2 in meinen Augen ein designmäßig durch und durch gelungenes Gerät. Manchmal wurde mir jedoch gesagt, die Uhr sei keine Schönheit - sie hebe sich zu weit vom Arm ab und die Krone würde zu weit abstehen. 

Wear OS hat es in sich

Wie bei der Beurteilung des Looks, ist auch die Software der Pixel Watch 2 zum Teil Geschmacksache. Besser gesagt, hängt die Zufriedenheit mit der Uhr damit zusammen, was man mit ihr vorhat. 

Wer eine Smartwatch will, die Notifications anzeigt, die zum Steuern der Musikwiedergabe dient, die man zum Bezahlen in Geschäften verwenden kann und die einen groben Überblick über Gesundheitsdaten liefert - ist bei der Pixel Watch 2 genau richtig. Die Google-Uhr ist praktisch nahtlos mit dem Android-Betriebssystem am Smartphone verzahnt und Google Pay funktioniert wunderbar. 

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Die Fitbit-Apps auf der Watch (links); das Wetter; das Control-Center, das man auch von Android-Phones kennt (rechts)

Die Benachrichtigungen werden übersichtlich dargestellt, Menüführung und Handhabung sind intuitiv und selbsterklärend. Der Aufbau und die vorhandenen Apps erinnern stark an Android für Smartphones, wodurch man das Gefühl hat, sich in einer gewohnten Umgebung zu bewegen. 

Die Favoriten-Leiste war im Alltag meine erste Anlaufstelle. Sie erscheint, wenn man von rechts nach links wischt und lässt sich personalisieren. Einmal konfiguriert, konnte ich die Uhr weitgehend über diese Schnellstartleiste steuern.

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Verwirrende Health-Apps

Bei den Gesundheitsdaten und den Aktivitätsaufzeichnungen scheiden sich dann die Geister. Mir kommt dabei wieder der Gedanke "typisch Google" in den Sinn. Was ich damit meine, zeigt die verwirrende Ausgestaltung der Fitness- und Health-Anwendungen. 

Standardmäßig gibt es am Smartphone 4 Apps, die dafür zuständig sind, die Sensordaten und Aktivitäten darzustellen beziehungsweise zu verwalten. Diese 4 Apps sind jedoch nicht konsistent mit den entsprechenden Anwendungen auf der Pixel Watch, was ziemlich verwirrend ist.

Health-Apps auf dem Smartphone: 

  • Google Watch: Companion-App, mit der man am Smartphone die Grundeinstellungen der Uhr steuert. 
  • Google Fit: Gesundheitsanwendung, in der sämtliche Sensordaten und Fitness-Aufzeichnungen zusammenlaufen und dargestellt werden. 
  • Google Health Connect: Permission-Manager-App. Über sie kann geregelt werden, welche App auf welche Gesundheitsdaten Zugriff hat. 
  • Fitbit: Health-Anwendung, wo Gesundheitsdaten und Aktivitätsaufzeichnungen gesammelt werden. 

Die Apps für die Pixel Watch (links); die Pixel-Watch-App mit ihren Einstellungsmöglichkeiten (rechts)

Too much to handle

Der Logik folgend wäre Google Fit die zentrale Anlaufstelle am Smartphone, wenn es um die Health-Daten aus der Google Pixel Watch 2 geht. Doch der Hersteller drängt die Anwendung trotz Namensähnlichkeit in den Hintergrund und promotet in erster Linie die Fitbit-App.

Und woher sollte man nun wissen, dass Fitbit auch zu Google gehört und nicht irgendeine externe App eines Drittanbieters ist? Und worin unterscheiden sich Google Fit und Fitbit überhaupt? - ziemlich verwirrend alles und eben: "Typisch Google". 

Ein Blick auf die beiden Apps zeigt, dass Google Fit nur einen groben Überblick über Aktivitäten und Health-Daten bereithält. Tiefergehende Details sind in der Fitbit-App einzusehen. Außerdem bietet die Fitbit-App Stressmanagement- und Coaching-Services, die jedoch nur im Premium-Abo enthalten sind.

Health- und Fitness-Apps auf der Pixel Watch

  • Fitbit EKG dient zum Aufzeichnen eines EKGs, die Ergebnisse früherer EKGs werden aber nicht angezeigt.
  • Fitbit Relax beinhaltet eine einzige Atemübung.
  • Fitbit Today zeigt die tagesaktuellen Gesundheitsdaten.
  • Fitbit Training dient zum Starten der Aktivitätsaufzeichnungen.

Dass eine Aktivität - etwa eine Laufrunde oder eine Ausfahrt mit Rad - mit der Fitbit-Training-App auf der Pixel Watch gestartet wird, ist logisch. Dasselbe gilt für ein EKG. Unlogisch ist jedoch, dass die App "Fitbit EKG" keine Daten bisheriger EKGs anzeigt.

Die EKG-Aufzeichnungen sind nur in der Fitbit-App am Smartphone zu finden. Aber nicht bei den übrigen Health-Daten, sondern in einem völlig anderen, komplett verschachtelten Untermenü, das schwer auffindbar ist. Ebenso wenig sind die EKG-Infos in der Google-Fit-App hinterlegt.

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Tagesübersicht in der Fitbit-App (links); eine Laufrunde; die gut versteckten EKG-Daten (rechts)

Unlogisch ist auch, dass das Pendant zur Fitbit-App am Handy auf der Pixel Watch als Fitbit Today bezeichnet wird. Unverständlich ist zudem, dass es keine eigene App für das Messen der Blutsauerstoffsättigung (SpO2) gibt. Diese Werte werden nur automatisch und während des Schlafes aufgenommen. 

Auch gibt es keine eigene App auf der Watch, mit der man seinen Puls messen kann. Dafür muss man in die Fitbit-Today-Anwendungen, ziemlich weit nach unten scrollen und den entsprechenden Eintrag finden. Es ist allerdings möglich, die aktuelle Herzfrequenz in der Schnellstartleiste anzeigen zu lassen. 

Wenig stringente Umsetzung

Die Google-Apps Assistant, Home, Kalender, Kontakte, Maps, Messages, Notizen, Play Store, Telefon und Wetter sind auf der Pixel Watch standardmäßig vorhanden. Meiner Meinung nach wäre es insofern sinnvoll, auch die Health- und Aktivitäts-Apps damit in Einklang zu bringen und möglicherweise auf das Fitbit-Branding zu verzichten.

Wer schonmal eine Apple Watch verwendet hat, wird festgestellt haben, dass dort die Apps zu den einzelnen Funktionen, sowie die Auswertungen der Daten, wesentlich schlanker, geradliniger und logischer umgesetzt sind. Genau das wäre von Google, der Pixel Watch und den Health-Apps auch wünschenswert. 

So würde ich es mir wünschen: Auf der Uhr gibt es pro Funktion - EKG, Aktivitäten, Blutsauerstoffsättigung, Herzfrequenz - eine eigene Anwendung. Die Daten daraus sollen dann in einer zentralen App am Handy zusammenlaufen. Höchstens sollte es 2 Apps am Smartphone dafür geben: eine für Gesundheitsdaten und eine eigene App für Fitness-Daten.

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Darstellung der Herzfrequenz auf der Google Pixel Watch 2

Pixel Watch 2 und Fitbit zum Laufen

Wer Strava oder Adidas Running zum Aufzeichnen seiner Laufrunden verwendet, sollte diese nicht mit den jeweiligen Watch-Apps aufzeichnen. Denn die Daten lassen sich nicht in die Fitbit-App integrieren. Umgekehrt ist dies allerdings möglich. Zeichnet man eine Laufrunde mit der Fitbit-Training-App auf, können die Daten an Strava weitergereicht werden. 

Die Fitbit-App am Smartphone kann die Laufaktivitäten relativ gut darstellen und bietet passable Einblicke in die gemessenen Daten. Aber auch hier ist der Aufbau der Aktivitätsdaten nicht ganz durchdacht. Beispielsweise kann man seine Cardio-Fitness wieder nur über ein verschachteltes Untermenü aufrufen, das ganz wo anders liegt. 

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Was mich als Läufer an der Pixel Watch 2 extrem stört, ist dass die Running-Aufzeichnung nur über den Touchscreen pausiert werden kann. Bei der Apple Watch und auch bei den Uhren von Garmin kann man die Aufzeichnung per Tastendruck pausieren. Gerade im Winter, wenn man ein langärmeliges Shirt und Handschuhe trägt, ist das praktisch.

Aktivitäten können zwar automatisch gestartet, beendet und pausiert werden. Wer aber seine Kilometer-Zeiten korrekt aufzeichnen will, sollte besser darauf verzichten. So manches Mal wird eine Pause nicht als solche erkannt, die Uhr rennt weiter und die Rundenzeiten kommen durcheinander. 

Die Running-Aktivität wird auf der Google Pixel Watch 2 übersichtlich dargestellt.

Akku und Ladezeit

Ein Akku-Wunder braucht man sich mit der Pixel Watch 2 nicht erwarten. Einen Tag hält sie mit Sicherheit durch. Über Nacht muss sie dann allerdings ans Ladegerät, damit man die Uhr am folgenden Tag wieder verwenden kann. Zeichnet man Aktivitäten auf und nutzt dabei eventuell das GPS, reduziert sich die Akkulaufzeit noch schneller.

Beim Aufladen schafft es die Pixel Watch 2 in 10 Minuten von 0 auf 14 Prozent. Nach insgesamt 30 Minuten zeigt der Akkustand 44 Prozent. Verbesserungswürdig ist das Ladeteil, das sich magnetisch und mit 4 Pins mit der Uhr verbindet. Manchmal musste ich die Uhr umständlich hin- und herdrehen, bis die Kontakte endlich gepasst haben. 

Wem bei einer Smartwatch eine lange Akkulaufzeit wichtig ist, sollte sich die Uhren von Garmin oder Huawei ansehen. Diese halten im Vergleich zur Pixel Watch 2, aber auch im Vergleich zur Apple Watch, deutlich länger durch und müssen meist erst nach mehreren Tagen ans Ladegerät.

Die Watchfaces der Google Pixel Watch 2 lassen sich zum Teil personalisieren.

Was hat die Konkurrenz zu bieten?

Ob die Pixel Watch 2 als Referenz-Smartwatch in der Android-Sphäre herangezogen werden kann, muss sich Google mit Samsung und seinen Galaxy Watches ausmachen. Die Uhren beider Hersteller laufen nämlich unter Wear OS und kommen daher mit einem ähnlichen Funktionsumfang. 

Der Kostenpunkt bei der Google Pixel Watch 2 liegt bei 399 Euro (UVP im Google Store) Auf Amazon gibt es die Smartwatch derzeit ab 299 Euro. Sollte dieses Angebot nicht mehr verfügbar sein, lohnt es sich eventuell nach Bundle-Angeboten Ausschau zu halten – immer wieder wird die Pixel Watch gemeinsam mit einem Pixel-Handy günstig angeboten. 

Die Samsung Galaxy Watch 5 bietet einen günstigeren Einstieg in die Welt der Smartwatches. Sie ist bereits ab 222 Euro auf Amazon zu haben. Die noch immer halbwegs aktuelle Samsung Galaxy Watch 4 gibt es schon ab 155 Euro, die neueste Galaxy Watch 6 kostet mindestens 262 Euro.

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Den Smartwatches von Huawei oder Xiaomi ist die Pixel Watch voraus. Denn durch die eigenen Betriebssysteme dieser Hersteller sind die Uhren teilweise bei der Kompatibilität eingeschränkt. Ausnahme ist die Xiaomi Watch 2 Pro. Sie läuft auch unter Wear OS und ist auf Amazon ab 320 Euro zu haben. Die Huawei Watch GT 4 kostet 220 Euro

Geheimtipp ist eventuelle Fossil: Die Smartwatches des Uhrenherstellers sind zum Teil recht günstig zu haben und laufen ebenso unter Wear OS. Auf Amazon gibt es die Fossil Gen 6 bereits ab 226 Euro.

Google Pixel Watch 2 mit einem minimalistischen Watchface

Für wen ist die Pixel Watch 2?

Wer nach einer klassischen Smartwatch Ausschau hält, die gut aussieht, die man als Companion zum Android-Handy nutzt und gelegentlich zum Sporteln verwendet, ist bei der Google Pixel Watch 2 richtig. All jene, die ein iPhone verwenden und in der Apple-Welt unterwegs sind, werden wegen der Pixel Watch 2 nicht in die Android-Sphäre wechseln. Dafür gibt es auch keinerlei Anreize, macht doch die Apple Watch das meiste gleich gut oder sogar besser. 

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Ist man auf der Suche nach einer smarten Uhr, die hauptsächlich zum Sporteln verwendet werden soll, dann ist man bei der Pixel Watch 2 nicht an der richtigen Adresse. Uhren von Garmin, Polar und Suunto gibt es sogar für weniger Geld und sind mehr auf Sportanwendungen fokussiert. 

Zumindest die Uhren von Garmin sind mindestens genauso smart wie die Pixel Watch 2. Zwar sind sie nicht so nahtlos mit Android am Handy verzahnt, können aber durch Garmin Pay auch zum kontaktlosen Bezahlen verwendet werden und bieten darüber hinaus ein vielfältiges Ökosystem an zusätzlichen Geräten, Sensoren und Apps. 

Die Garmin Vivoactive 5 spielt praktisch alle Stückerl und ist auf Amazon bereits ab 261 Euro zu haben, die Garmin Forerunner 55 kostet dort aktuell 127 Euro. Die Polar Pacer Pro gibt es derzeit für 247 Euro und Suunto-Uhren sind ebenso in diesem Preisbereich.

Die Google Pixel Watch 2 hat jede Menge verschiedene Watchfaces zu bieten.

Fazit

Mir gefällt das Design der Pixel Watch 2 richtig gut. Auch die Handhabung der Hardware, das Display, die Verarbeitung und die Auswahl an verschiedenen Armbändern ist für mich makellos umgesetzt. 

Großes Verbesserungspotenzial hat die Pixel Watch 2 bei der Strukturierung, der Aufarbeitung und Darstellung der Health- und Fitness-Daten, sowie der dazugehörigen Apps. Es macht für mich einfach keinen Sinn, dass Google hier noch immer standhaft an den Marke Fitbit festhält. Das ist verwirrend und umständlich. 

"Typisch Google" ist für mich, dass Apps - in diesem Fall Google Fit - ins Leben gerufen werden, dann nur halbherzig ausgestaltet werden und schließlich einen langsamen Tod sterben. Gleichzeitig werden die Fitbit-Apps in den Mittelpunkt gerückt, die aber vordergründig nichts mit Google zu tun haben. 

Das Betriebssystem Wear OS ist und bleibt die einzig sinnvolle Option, wenn man ein Android-Smartphone nutzt. Dadurch bewegt man sich auf der Smartwatch und dem Handy in ähnlichen Umgebungen, die aufeinander abgestimmt sind. Außerdem ist auch Google Pay, das auf allen Wear-OS-Uhren vorhanden ist, ein starkes Argument.

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Florian Christof

FlorianChristof

Großteils bin ich mit Produkttests beschäftigt - Smartphones, Elektroautos, Kopfhörer und alles was mit Strom betrieben wird.

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