FILES-ISRAEL-CURRENCY-BITCOIN-CRYPTOCURRENCY

© APA/AFP/JACK GUEZ / JACK GUEZ

B2B

Bitcoin-Kurs bricht ein: Das ist der Grund

Nach einem neuen Rekord bei 61.684 Dollar ist der Bitcoin-Kurs am Montag dann aber wieder um bis zu 10 Prozent eingebrochen. Neben Gewinnmitnahmen dürfte ein mögliches Krypto-Verbot in Indien, das bei Investoren für Unsicherheit sorgt, für den Absturz verantwortlich sein. 

Laut einem Bericht von Reuters soll die indische Regierung ein Gesetz verabschieden wollen, das den Bürgern Besitz und Handel mit Kryptowährungen untersagt. Strafbar gemacht werden sollen auch Ausgabe, Mining und Überweisung. Wer Kryptowährungen besitzt, habe bis zu 6 Monate Zeit, ihre Position aufzulösen, heißt es seitens einer Regierungsquelle.

Realisierung schwierig

Ob es tatsächlich zu einer Realisierung eines solchen Verboten kommen wird, bleibt vorerst Spekulation. 2018 schon sprach die indische Zentralbank ein Handelsverbot mit Kryptowährungen aus. Diese Verfügung kassierte das oberste Gericht 2 Jahre später aber wieder ein.

Generell erarbeiten die meisten Industrieländer laut Der Aktionär rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen für den Besitz und Handel mit Kryptowährungen, was ein Verbot generell erschweren könnte. 

Hat dir der Artikel gefallen? Jetzt teilen!

Kommentare