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Kinder-E-Bikes von Harley-Davidson lukrativer als E-Motorräder
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Seit einigen Jahren bereits verkauft der bekannte US-Motorradhersteller Harley-Davidson Elektromotorräder unter der Bezeichnung LiveWire. 2021 wurde LiveWire zu einer eigenen Sub-Marke, unter der alle Elektrofahrzeuge des Unternehmens laufen - auch E-Bikes für Kinder. Wie Electrek nun nach einem Blick auf die jüngste Bilanz der Marke feststellt, scheinen die Kinder-Produkte lukrativer zu sein als die Elektromotorräder für Erwachsene.
Übernahme im Jahr 2019
Die Verkäufe der E-Bikes hat von 2019 bis 2021 ganze 41,3 Millionen Dollar in die Kassen gespült, jene der E-Motorräder dagegen nur 29,9 Millionen. Eigentlich wurden E-Motorräder im Wert von 45,2 Millionen Dollar verkauft, allerdings hat Harley-Davidson Ladeinfrastruktur dafür bei Händlern mit 15,3 Millionen Dollar unterstützt.
E-Bikes für Kinder bietet Harley-Davidson seit der Übernahme des Herstellers StaCyc im Jahr 2019 an. Die kalifornische Firma StaCyc hat sich auf E-Bikes für Kinder spezialisiert, die zu Preisen ab 800 Dollar verkauft werden.
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Gutes Geschäft
Wie Electrek anmerkt, könnte man nach einem Vergleich der Verkaufserlöse über Harley-Davidsons LiveWire-Motorräder unken. Durch die Pandemie sind allerdings E-Bike-Verkäufe im Allgemeinen stark angestiegen. Und für Harley-Davidson hat sich die Übernahme von StaCyc bezahlt gemacht. Unterdessen wird an einem neuen, etwas leichteren E-Motorrad gearbeitet, das als günstigeres LiveWire-Modell auf den Markt kommen und möglicherweise ein größeres Publikum ansprechen soll.
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