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© REUTERS / DADO RUVIC

Krypto-Ticker

Bitcoin und andere Kryptowährungen brechen massiv ein

News und Meldungen zu all dem und noch viel mehr, lest ihr in unserem Ticker:

Krypto-Ticker

  • | Patrick Dax

    Bitcoin bricht um fast 15 Prozent ein

    Viele Kryptowährungen sind am Sonntag durch Gerüchte über ein stärkeres Vorgehen gegen Geldwäsche massiv belastet worden. Der Bitcoin, die älteste und bekannteste aller Digitalwährungen, brach zeitweise um rund 15 Prozent ein. Andere Kryptoanlagen traf es ebenfalls hart. Die nach Marktwert zweitgrößte Internetdevise Ether sank zeitweise um etwa 18 Prozent im Wert, bevor sie sich leicht erholen konnte.

    Als Auslöser des Ausverkaufs wurden Gerüchte genannt, wonach das US-Finanzministerium verstärkt gegen die Verwendung von Kryptowährungen für Geldwäsche vorgehen könnte. Dies berichteten mehrere auf Nachrichten zu Kryptowerten spezialisierte Internetseiten. Ebenso war das Gerücht auf einschlägigen Twitter-Konten aus der Kryptoszene zu lesen.

    Der Bitcoin-Kurs fiel auf der Handelsplattform Bitstamp von gut 60.400 US-Dollar auf zeitweilig rund 51.540 Dollar. Am Sonntagmittag kostete ein Bitcoin dann etwa 55.000 Dollar. Erst vergangene Woche hatte der Kurs ein Rekordhoch von fast 65.000 Dollar markiert.

    Auch andere Kryptowährungen geben stark nach

    Der Ether-Kurs brach am Sonntag von etwa 2430 Dollar bis auf etwa 1925 Dollar ein und lag zuletzt bei 2125 Dollar. Auch andere Kryptowährungen wie Litecoin oder XRP gaben teils stark nach. Der Marktwert aller gut 9000 Kryptowerte fiel von rund 2,2 Billionen auf etwa 1,9 Billionen Dollar.

    Der neuerliche Kurseinbruch zeigt, dass Digitalwährungen trotz ihres steilen Aufstiegs sehr schwankungsanfällig bleiben. In den vergangenen Monaten hatten Bitcoin und Co. stark von einem steigenden Interesse seitens großer Unternehmen und Finanzinvestoren profitiert. So hatte sich der Bitcoin-Kurs seit Jahresbeginn in etwa verdoppelt und seit Herbst in etwa versechsfacht. Auch andere Kryptowerte hatten stark zugelegt.

     

  • | Florian Christof

    Ex-CIA-Vize: Bitcoin ist ein "Segen für die Überwachung"

    Lediglich 1 Prozent aller Transaktionen von Kryptowährungen zwischen 2017 und 2020 könne illegalen Vorgängen zugeschrieben werden, heißt es in einer 11-seitigen Analyse, die aus der Feder des ehemaligen CIA-Vizechefs Michael Morell stammt.

    Außerdem sei es mithilfe der Blockchain-Technologie ein Leichtes, die illegalen Aktivitäten zurückzuverfolgen, heißt es in der Analyse. Da jede Transaktion ein für allemal abgespeichert wird und für alle einsehbar ist, seien Bitcoin beziehungsweise die Blockchain "ein Segen für die Überwachung."

    Alle Details dazu, sind hier nachzulesen.

  • | Florian Christof

    Snowden-Kunstwerk als NFT für 5,5 Millionen Dollar versteigert

    Ein Porträt des 37-Jährigen, das sich zwischen den Seiten eines amerikanischen Gerichtsdokuments abzeichnet, wurde für umgerechnet 5,5 Millionen Dollar (rund 4,6 Mio Euro) in der Digitalwährung Ethereum gekauft.

    Alle Details dazu sind hier nachzulesen.

  • | Florian Christof

    Rekordhoch: Spaß-Währung Dogecoin legt um 300 Prozent zu

    Die Satire-Kryptowährung Dogecoin ist am Freitag 90 Prozent in die Höhe auf ein Rekordhoch gesprungen. Im Wochenverlauf hat sie damit fast 300 Prozent zugelegt. Der der Preis erhöhte sich auf 34 Cent, nachdem er zeitweise auf 45 Cent geklettert war. 

    Auftrieb erhielt Dogecoin erneut von einem Tweet von Tesla-Chef Elon Musk, der ein großer Fan von Digitalwährungen ist. 

    Dogecoin als Parodie auf Bitcoin

    Dogecoin ist von der Kryptowährung Litecoin abgeleitet und war ursprünglich als Parodie auf Bitcoin gedacht. Anders als dort ist die Zahl der digitalen Münzen, die durch Mining generiert werden können, nicht begrenzt. (Reuters)
     

  • | Andreea Iosa

    Türkei: Zahlungen mit Kryptowährungen sind bald verboten

    Kryptowährungen wie Bitcoin dürften es in der Türkei künftig schwerer haben. Denn Zahlungen in Digitalwährungen sind bald verboten. Wie aus dem Amtsblatt der Regierung am Freitag hervorgeht, sollen Zahlungen in Kryptowährungen mit Wirkung zum 30. April nicht mehr erlaubt sein. Die Neuregelung verbietet es Zahlungsabwicklern, Transfers in Kryptowährungen vorzunehmen. Das Halten von Digitalwährungen scheint von dem Verbot dagegen nicht betroffen zu sein.Die Zentralbank der Türkei begründete das Verbot auf ihrer Internetseite mit „signifikanten Risiken“, die mit Kryptowährungen einhergingen. Dazu zählt sie unter anderem eine fehlende Regulierung und Aufsicht, die zumeist starken Kursschwankungen und die Möglichkeit der Verwendung für illegale Zwecke.

    Das Zahlungsverbot kommt zu einer Zeit, in der die Landeswährung Lira schwach und die Inflation im Land hoch ist. Kryptofans betrachten digitale Anlagen wie Bitcoin oder Ether auch als Absicherung gegen Währungsschwäche und Geldentwertung. Insbesondere der Bitcoin hat in den vergangenen Monaten stark an Wert gewonnen. Derzeit kostet ein Bitcoin rund 60.000 US-Dollar (rund 50.000 Euro) - etwa doppelt so viel wie zu Jahresbeginn und sechsmal so viel wie im vergangenen Herbst. (apa)

  • | Martin Stepanek

    Schweden legen indirekt in Bitcoin an

    Fünf Millionen Schweden haben indirekt in Bitcoin angelegt, ohne es zu wissen. Dafür verantwortlich ist der staatliche Pensionsfonds AP7, in den etwa die Hälfte der Bevölkerung automatisch Geld einzahlt. Wie der Krypto-Blog Trijo News aufschlüsselt, haben die Fonds-Verantwortlichen nämlich in zumindest zwei Firmen investiert, die ihrerseits wiederum Bitcoin gekauft haben. Das prominenteste Unternehmen diesbezüglich ist Tesla. So gehören dem Fonds 0,09 Prozent aller verfügbaren Tesla-Aktien.

    Da Tesla vor einigen Monaten 48.000 Bitcoin gekauft hat, entspricht der Anteil des AP7-Fonds daran etwa 43 Bitcoin im Wert von 2,7 Millionen Dollar. Die daraus folgende Berechnung ist allerdings ein wenig ernüchternd. Denn bei den etwa 5 Millionen Fonds-Inhaber*innen bedeutet dies gerade einmal einen Wert von 940 Satoshis bzw. 0,59 Dollar. Wer also in Krypto die Zukunft ortet, sollte wohl selbst Geld in die Hand nehmen.

    Neben Tesla besitzt der staatliche Pensionsfonds auch noch Anteile an der US-amerikanischen Bezahlfirma Square, die ebenfalls in Bitcoin investierte. Aber auch diese Anteile sind mit 190 Satoshis bzw. 0,12 Dollar pro Fonds-Inhaber*in äußerst überschaubar. Neben Schweden sind auch staatliche Fonds anderer Länder längst zumindest indirekt an Bitcoin beteiligt. So besitzt etwa der staatliche Öl-Fonds Norwegens, der allen Bürger*innen zugute kommt, Anteile an der US-Firma Microstrategy, die seit längerem und wiederholt Bitcoin kauft.

  • | Barbara Wimmer

    Mundl- und Häupl-Figuren in der Blockchain

    Das Künstler-Kollektiv CryptoWiener bringt seit einigen Jahren prominente Wiener Persönlichkeiten wie Mundl auf die Blockchain. Von 200 prominenten Österreichern gibt es pixelartige Abbilder, die von Sammlern als NFT erworben werden können. NFTs sind Non Fungible Tokens und man besitzt dann damit ein Zertifikat, das einem das Bild gehört. Alle Figuren sind Unikate und mit "viel Liebe" gezeichnet. Die futurezone traf das gesamte Künstler-Kollektiv zum Interview.

  • | Patrick Dax

    Coinbase-Börsengang beflügelt Bitcoin-Kurs weiter

    Die Rekordjagd der ältesten und bekanntesten Digitalwährung Bitcoin geht mit dem Börsengang einer großen US-Handelsplattform für Kryptowährungen weiter. Am Mittwoch wurde ein Bitcoin auf der Plattform Bitstamp zeitweise mit 64.895 US-Dollar gehandelt und damit so hoch wie nie. Seit Beginn des Jahres befindet sich der Bitcoin in einem Höhenflug. In dieser Zeit hat sich der Wert der Digitalwährung mehr als verdoppelt.

    In der Bitcoin-Rekordjagd geht mit Coinbase ein Schwergewicht der Krypto-Branche an die Wall Street. Vom heutigen Mittwoch an können Anteile an der größten US-Handelsplattform für digitale Währungen als Aktie gekauft werden. Allerdings setzte die Nasdaq den Referenzpreis für die Coinbase-Aktien vor dem Handelsstart auf 250 Dollar. Damit liegt die Richtschnur deutlich unter den letzten außerbörslichen Transaktionen, bei denen die Papiere in diesem Jahr im Schnitt für 343,58 Dollar den Besitzer gewechselt hatten.

    In den vergangenen Monaten profitierte der Bitcoin generell von einem zunehmenden Interesse aus der Wirtschaft und von Investoren. Unternehmen wie der Elektroautohersteller Tesla, der Bezahldienst Paypal oder das Kreditkartenunternehmen Visa ließen ausgewählte Digitalwährungen als Bezahlmittel zu oder starteten entsprechende Pilotprojekte. Das Interesse einiger Vermögensverwalter und Fonds hat ebenfalls deutlich zugenommen. (apa)

  • | Patrick Dax

    Coinbase debütiert heute an der Börse

    Der Zeitpunkt könnte nicht besser sein: Inmitten der Bitcoin-Rekordjagd geht mit Coinbase ein Schwergewicht der Krypto-Branche an die Börse. Ab Mittwoch kann die größte US-Handelsplattform für digitale Währungen selbst als Aktie gekauft werden. Die Finanzmärkte fiebern seit Wochen auf das Debüt hin. Für die boomende, aber lange als abenteuerliche Randerscheinung der Finanzwelt abgetane Nische der Cyberdevisen ist es ein Meilenstein auf dem Weg in den Wall-Street-Mainstream.

  • | Patrick Dax

    Dogecoin erreicht Meilenstein

    Die Spaß-Kryptowährung Dogecoin hat am Dienstag einen Meilenstein erreicht, berichtet CNet. Der Kurs der ursprünglich als Internetwitz gestarteten Digitalwährung stieg auf 11,5 Cent. Damit notierte die Kryptowährung erstmals über 10 Cent. Die Marktkapitalisierung von Dogecoin beträgt damit mehr als 14 Milliarden Dollar.

    An dem Anstieg hatten auch mehrere prominente Investoren, darunter Elon Musk, mitgewirkt, die Dogecoin bereits seit längerem in Online-Netzwerken unterstützten.   

    Dogecoin, das noch Anfang Jänner weniger als einen Cent wert war, hat seit Jahresbeginn eine Achterbahnfahrt hinter sich. Nach einem Kurs von mehr als 8,6 Cent Anfang Februar fiel sie wieder auf 2,5 Cent bevor sie zuletzt zum neuerlichen Höhenflug ansetzte. Was auch auf Krypto-Twitter entsprechend gewürdigt wurde:

  • | Florian Christof

    Bitcoin-Kurs erreicht neuen Rekord

    Vor genau einem Monat ist Bitcoin das erste Mal über 60.000 Dollar gesprungen. Danach hat sich der Kurs der digitalen Währung zwischen 50.000 und 57.000 Dollar eingependelt.

    Seit dem vergangenen Wochenende gab es erneut stärkere Ausschläge nach oben. Dabei hat der Bitcoin-Kurs die Marke von 60.000 Dollar gleich mehrfach übersprungen.

    Am heutigen Dienstag hat Bitcoin plötzlich stark zugelegt und ein neues Allzeithoch erreicht. Derzeit ist ein Bitcoin etwas mehr als 63.000 Dollar wert.

    Rekordwert auch bei Ethereum

    Neben Bitcoin hat auch Ethereum einen neuen Rekordwert erreicht. Derzeit wird Ethereum für 2.221 Dollar gehandelt.

  • | Andreea Iosa

    Bitcoin wieder über 60.000 Dollar wert

    Kurz vor dem Börsengang der Kryptowährungsplattform Coinbase in den USA hat Bitcoin erneut die 60.000-Dollar-Marke durchbrochen. Der Kurs des weltweit größten Krypto-Assets stieg am Montag im Handel in London um knapp ein Prozent auf 60.223 Dollar (50.659 Euro). Das Rekordhoch hatte Bitcoin Mitte März mit 61.742 Dollar erreicht. Die Nummer zwei am Kryptomarkt, Ethereum, erreichte am Vormittag einen neuen Rekord von 2.200 Dollar, fiel dann aber wieder auf etwa 2.155 Dollar zurück.

    Der Wert aller Krypto-Assets, die weltweit derzeit im Umlauf sind, erreicht mehr als zwei Billionen Dollar, wie die Plattform Coinmarket.cap errechnete. Demnach gibt es mehr als 9.000 verschiedene Digital-Assets weltweit. (apa)

  • | Barbara Wimmer

    Bitcoin-Kurs ging wieder ein wenig nach unten

    Der Bitcoin hat am Wochenende einmal mehr Anlauf auf sein Rekordhoch genommen. Nachdem sich der Kurs der Digitalwährung am Samstag auf der Handelsplattform Bitstamp bis auf weniger als 600 US-Dollar dem Rekordhoch von Mitte März von 61.781 Dollar genähert hatte, ging es Sonntagfrüh zwar bis auf knapp 59.700 Dollar nach unten, die Bestmarke blieb damit aber in greifbarer Nähe - zumal größere Kursausschläge nach oben und unten keine Seltenheit sind. Aktuell beträgt der Kurs laut Coinmarketcap knapp unter 60.000 US-Dollar.

    Seit dem Sprung auf das Rekordhoch Mitte März konsolidiert der Kurs der ältesten Digitalwährung nun permanent zwischen rund 50.000 und etwa 60.000 Dollar. Ein Ausbruch auf ein neues Hoch könnte der Kryptowährung frischen Schwung verleihen. Mittlerweile bringt es der Bitcoin den Angaben von Coinmarketcap zufolge auf eine Marktkapitalisierung von gut 1,1 Billionen Dollar. Damit ist die älteste Kryptowährung zugleich auch die mit Abstand größte. Hinter dem Bitcoin rangiert die Digitalwährung Ether mit einer Marktkapitalisierung von derzeit knapp 246 Milliarden Dollar auf Rang zwei. (Agenturen/futurezone)

  • | Florian Christof

    Bitcoin wieder über 60.000 Dollar, Ethereum springt auf Allzeithoch

    Die Kryptowährungen Bitcoin und Ethereum haben in den vergangenen Stunden kräftig zugelegt. Bitcoin hat dabei die Marke von 60.000 Dollar übersprungen und an einem neuen Höchststand gekratzt.

    Auch der Kurs von Ethereum steigt wieder steil an. Dabei konnte die digitale Währung die Marke von 2.100 Dollar knacken und erreichte mit einem Wert von rund 2.170 ein neues Allzeithoch.

  • | Gregor Gruber

    "Bitcoin ist eine chinesische Waffe"

    Der Milliardär Peter Thiel ist Mitgründer von PayPal und einer der prominentesten Investoren im Silicon Valley. Bei einem virtuellen Seminar sagte er: „Ich bin Pro-Krypto und Pro-Bitcoin, aber an diesem Punkt muss man überlegen, ob Bitcoin eine Finanzwaffe der Chinesen ist, die gegen die USA eingesetzt werden kann.“

    Thiel weiter: „Bitcoin gefährdet Geld und speziell den US-Dollar. Und China will alles unternehmen, um den US-Dollar zu schwächen.“ Die Kryptowährung Cyber Yuan, die von der chinesischen Zentralbank kontrolliert wird, bezeichnete Thiel als „totalitäres Messgerät“. (Quelle: Business Insider)

  • | Franziska Bechtold

    Studie: Bitcoin-Schürfen gefährdet Chinas Klimaziele

    China möchte ab 2030 einen Rückgang seiner Emissionen und bis 2060 vollständig CO2-neutral sein. Allerdings verbraucht das Schürfen von Bitcoin dort so viel CO2 wie eine Großstadt. Das fanden Wissenschaftler der University of the Chinese Academy of Sciences, der Tsinghua University, der Cornell University und der University of Surrey heraus.

    China sei demnach für mehr als 75 Prozent des weltweiten Bitcoin-Minings verantwortlich, so die Forscher. "Ohne angemessenes Einschreiten und praktikable Maßnahmen kann der intensive Betrieb von Bitcoin-Blockchains in China schnell zur Bedrohung werden. Das könnte die vom Land unternommenen Bestrebungen zur Reduktion von Emissionen untergraben", heißt es in der Studie. Sie erschien im Fachmagazin Nature Communications

    Das Schürfen von Kryptowährungen benötigt enorme Rechenleistung und damit auch viel Strom. Bis 2024 soll in China damit mehr Energie verbraucht werden, als Italien insgesamt nutzt. Zu Spitzenzeiten soll das Bitcoin-Mining 5,41 Prozent des Energieverbrauchs in China ausmachen. Mit höheren Steuern sei das Problem nicht zu lösen, so die Forscher. Sie plädieren für eine Standortregulierung.

  • | Gregor Gruber

    Kryptowährungen sind jetzt 2 Billionen Dollar wert

    Die starke Nachfrage nach Kryptowährungen hat die Marktkapitalisierung für alle Digitalwährungen über die Marke von 2 Billionen US-Dollar (1,70 Bill. Euro) steigen lassen. Laut Daten des Marktbeobachters Coingecko betrug das Gesamtvolumen am Dienstag rund 2,03 Billionen Dollar. Bei der ältesten und bekanntesten Digitalwährung Bitcoin bezifferte Coingecko die Marktkapitalisierung am Dienstag auf etwa 1,098 Billionen Dollar.

    Erst mit weitem Abstand folgte die Digitalwährung Ethereum mit einer Kapitalisierung von rund 245 Milliarden Dollar. Der Wert des Bitcoin ist in den vergangenen Monaten stark gestiegen. Seit Beginn des Jahres hat sich der Kurs in etwa verdoppelt und erreichte Mitte März ein Rekordhoch bei knapp 62.000 US-Dollar für einen Bitcoin. In den vergangenen Handelstagen hielt sich der Bitcoin hingegen in einer vergleichsweise engen Handelsspanne knapp unter der Marke von 60.000 Dollar. (apa)

  • | Florian Christof

    Südkorea verkauft konfiszierte Bitcoins

    In Südkorea haben die staatlichen Behörden erstmals Bitcoins verkauft, die zuvor von Kriminellen beschlagnahmt wurden. Bei den ersten Verkäufen wurde ein Gewinn von 12,3 Milliarden Won erreicht. Das entspricht umgerechnet 9,3 Millionen Euro.

    Insgesamt wurden dabei 191 Bitcoins verkauft, die im April 2017 von einem Betreiber einer illegalen Porno-Plattform konfisziert wurden. Die Einnahmen aus dem Verkauf fließen laut CoinDesk in die allgemeine Staatskasse.

  • | Franziska Bechtold

    Mining-Riese kauft Nvidia CMPs für 30 Millionen US-Dollar

    Hut 8 ist vor allem als größter Bitcoin-Miner der Welt bekannt. Mit einer Investition von 30 Millionen US-Dollar wurden nun sogenannte Cryptocurrency Mining Processoren von Nvidia gekauft. Mit ihnen will Hut 8 auch Ethereum schüfen, heißt es in einem Statement.

    Nvidia hat derzeit 2 CMPs im Angebot: die 30HX und 40HX. Welche Hut 8 tatsächlich gekauft hat, verrät das Unternehmen nicht. Sie sollen aber insgesamt mit 1.6000 Gigahashes pro Sekunde arbeiten. Damit würde der Miner beim aktuellen Kurs täglich 180.000 Dollar umsetzen. 

    Nvidia gibt für die 30HX eine Ethereum-Hashrate von 26 MH/s an, für die 40HX sind es 36 MH/s. In Kürze sollen die deutlich leistungsstärkeren CMPs 50HX mit 45 MH/s und die 90HX mit 86 MH/s erscheinen. Mit dem Angebot will Nvidia verhindern, dass Miner Grafikkarten aufkaufen, die eigentlich für Gamer gedacht sind.

  • | Martin Stepanek

    Was der April für Bitcoin bedeutet

    Aktuell kämpft Bitcoin mit den psychologisch wichtigen Hürden von 60.000 Dollar bzw. 50.000 Euro. Im April könnte die größte Kryptowährung aber ein kräftiges Lebenszeichen von sich geben. Die Gründe reichen vom schwächelnden Dollar bis zu den Minern, die derzeit gerade Bitcoin auf die Seite legen. Aber auch traditionell ist April ein guter Monat für Bitcoin, wie Zahlen der vergangenen zehn Jahre zeigen.

  • | Martin Stepanek

    Ethereum erstmals über 1800 Euro wert

    Nach einigen Wochen der Preiskonsolidierung auf hohem Niveau hat Ethereum vor dem Osterwochenende ein kräftiges Lebenszeichen gegeben. Das zweitgrößte Krypto-Asset nach Bitcoin kletterte in den vergangenen Tagen von etwa 1400 Euro am Freitag erstmals auf den Rekordwert von über 1800 Euro. In US-Dollar wurde die wichtige psychologische Hürde von 2000 Dollar geknackt, die nun auch am Samstag zu halten scheint.

    Mit der Preissteigerung schoss die gesamte Marktkapitalisierung von Ethereum auf über 207 Milliarden Euro. Der neue Schub nach oben, der bereits seit einigen Wochen erwartet worden war, könnte darauf hindeuten, dass auch anderen sogenannten Altcoins eine lukrative Periode bevorsteht. Neben Ethereum verzeichneten diverse Krypto-Assets aus den Top 10 wie Binance Coin, Polkadot, Uniswap, Litecoin, XRP und Chainlink Zuwächse von bis zu 35 Prozent in den vergangenen Tagen.

    Von Bitcoin abhängig

    Vieles wird nun davon abhängen, wie der Preis von Bitcoin sich in den kommenden Tagen entwickelt. Das älteste und größte Krypto-Asset befindet sich seit seinem Allzeithoch am 13. März bei fast 62.000 Dollar ebenfalls in einer Konsolidierungsphase. Explodiert der Preis einmal mehr nach oben, könnte das die Preisentwicklung bei den Altcoins abschwächen, da Investitionen dann in Bitcoin umgeschichtet werden. Fällt die größte Kryptowährung, zieht sie die ungleich volatileren Altcoins mit sich mit. Bleibt Bitcoin stabil, können die kleineren Krypto-Assets die größten Gewinne erzielen.

    Bitcoin and alt coins cryptocurrency
  • | Franziska Bechtold

    Bitcoin kurzzeitig wieder über 60.000 Dollar

    Bitcoin konnte wieder am Freitag wieder einen Kursgewinn verzeichnen und die 60.000-Dollar-Marke (51.173 Euro) überschreiten. Das Rekordhoch von etwas mehr als 61.000 Dollar rückt damit wieder in Reichweite. Auch andere Digitalanlagen wie Ether verzeichneten Kursgewinne.

    Auf der Handelsplattform Bitstamp kostete ein Bitcoin am Freitag bis zu 60.103 Dollar. Am Nachmittag waren es mit gut 59.500 Dollar etwas weniger. Das Rekordhoch von 61.165 Dollar war Mitte März erreicht worden. Ether, die nach Bitcoin zweitgrößte Kryptowährung, kostete am Freitag bis zu 2.010 Dollar. Auch hier ist das Rekordhoch nicht mehr weit entfernt. (apa)

  • | Andreea Iosa

    Will Smith und Michael Jordan investieren in NFT-Firma

    Will Smith, Michael Jordan, Asthon Kutcher und weitere Prominente haben in die NFT-Firma Dapper Labs, hinter der das Projekt NBA Top Shot steht, investiert. Bei der letzten Investitionsrunde wurden in Summe 305 Millionen Dollar zusammengetragen, wie Business Insider berichtet. Damit steigt die Bewertung des Unternehmens auf 2,6 Milliarden US-Dollar. 

    Bei NBA Top Shot handelt es sich um Sammelkarten in Form von NFT. So wie früher Spielkarten gesammelt wurden, können damit digitale, sogenannte „Moments“ gesammelt werden, also Videoclips, in denen besonders fesselnde Szenen aus Basketballspielen festgehalten sind. Die futurezone hat berichtet.

    Dapper Labs galt schon vor NBA Top Shot als einer der NFT-Marktführer.

  • | Martin Stepanek

    Preis von Doge schießt wegen Elon Musk in die Höhe

    Mit einem einfachen Tweet hat Elon Musk einmal mehr den Wert der Spaß-Kryptowährung Dogecoin explodieren lassen. "SpaceX wird einen tatsächlichen Dogecoin auf den tatsächlichen Mond geben", tweetete er. Ob er damit meinte, einen Coin als geprägte Münze - wie das bei vielen Kryptowährungen möglich ist - auf den Mond fliegen zu lassen oder einfach nur darauf anspielte, dass der Preis bis zum Mond hinaufschießen wird, sei dahingestellt.

    Auch dass heute der 1. April ist, kann bei Elon Musk eher vernachlässigt werden. Er ist bekannt dafür, die Öffentlichkeit unabhängig vom Datum auf Twitter zu trollen. Die Auswirkungen des Tweets ließen jedenfalls nicht lange auf sich warten. Doge kletterte in kürzester Zeit nach seinem Tweet um 32 Prozent von 0,054 Dollar-Cent auf 0,071 Dollar-Cent.

    Musk hatte in den vergangenen Wochen den Preis der Kryptowährung ebenso wie bei Bitcoin wiederholt nach oben geschickt und könnte deswegen sogar Probleme mit der US-Finanzmarktaufsicht bekommen. Diese will prüfen, ob Musk sich durch die Preisbeeinflussung bereichert habe.

  • | Martin Stepanek

    "Bitcoin wird Gold übertreffen"

    Der Weg Bitcoins in Richtung 500.000 Euro ist laut Milliardär und Hedgefond-Manager Mike Novogratz "unaufhaltsam". Der Investment-Banker geht davon aus, dass Bitcoin mittelfristig die Marktkapitalisierung von Gold übertreffen werde. Während die verfügbaren Bitcoin derzeit knapp unter 1 Billiarde Euro wert sein, wird der Gold-Markt auf etwa 10 Billiarden geschätzt. Trifft die Prognose zu, würde dies nach heutigem Stand einen Preis eines einzelnen Bitcoin von etwa 500.000 Euro bedeuten.

    Novogratz zeigte sich in einem Interview mit dem Finanzsender CNBC "schockiert", wie schnell die Akzeptanz der größten Kryptowährung in diesem Jahr gestiegen sei. Seine ursprüngliche Prognose für das Jahr 2021 ging von 60.000 Dollar pro Bitcoin aus. Dieser Wert wurde allerdings bereits erreicht, ein Ende ist vorerst auch nicht in Sicht. Als digitale Währung werde sich Bitcoin hingegen nicht durchsetzen, glaubt Novogratz. Bitcoin werde vielmehr Gold als Wertanlage ablösen.

  • | Franziska Bechtold

    Snoop Dogg kündigt NFT-Kollektion an

    Snoop Dogg wird gemeinsam mit crypto.com eine NFT-Sammlung veröffentlichen. Sie besteht aus Erinnerungen des Rappers aus frühen Jahren seiner Karriere, von NFT inspirierte Kunst sowie einen neuen Song mit dem Namen "NFT". Die Kollektion besteht aus 8 Einzelinhalten, die in beschränkter Stückzahl verfügbar sind. Ein Sammlerstück wird versteigert und "Snoop Dogg Coins" werden nur für eine Stunde verfügbar sein.

    Käufer können neben der Kreditkarte auch mit einer von 20 Kryptowährungen bezahlen. Ein Teil der Einnahmen soll aufstrebenden Medien-Künstlern und Snoop Dogs Jugend Football Team zu Gute kommen. Ab Freitag, 2. April, 16 Uhr Pazifischer Zeit (1 Uhr MESZ) wird Snoop Doggs NFT-Drop für 24 Stunden angeboten. 

  • | Barbara Wimmer

    Paypal lässt in den USA Bezahlung per Bitcoin zu

    Paypal gibt seinen US-Kunden die Möglichkeit, für Zahlungen Digitalwährungen wie Bitcoin einzusetzen. Voraussetzung ist ein entsprechendes Guthaben bei dem Bezahldienst, wie Paypal am Dienstag erläuterte. Für die Abwicklung werden die Kryptowährungen in US-Dollar konvertiert, hieß es weiter. Akzeptiert werden neben Bitcoin unter anderem auch Litecoin und Ethereum. Amerikanische Paypal-Kunden können seit vergangenem Herbst bereits Digitalwährungen über den Dienst kaufen und verkaufen.

    Mit der Unterstützung bei Paypal machen Kryptowährungen einen weiteren Schritt zu einem breiteren Einsatz im Alltag. Zuletzt hatte Tesla in den USA damit begonnen, Bitcoin beim Kauf seiner Elektroautos zu akzeptieren. (Agenturen)

  • | Barbara Wimmer

    Sänger The Weeknd will Song als NFT veröffentlichen

    Der Sänger The Weeknd, der durch seinen Auftritt bei der Super Bowl Haftime-Show bekannt ist, hat via Twitter bekannt gegeben, bald einen Song als NFT veröffentlichen zu wollen. NFT steht für Non-Fungible Tokens (NFT) und man kann sie sich am ehesten als digitales Zertifikat vorstellen, das in einer Blockchain existiert.

  • | Gregor Gruber

    So würde Slim Shady NFTs erklären

    NFTs sind endgültig in der Populär-Kultur angekommen. Die US Comedy Show "Saturday Night Live" widmet sich dem Thema auf ihre Art.

    Im Stil des Musikvideos "Without me" von Eminen wird erklärt, was NFTs sind. Verkörpert wird Slim Shady durch Pete Davidson, bekannt aus dem Film "The King of Staten Island".

  • | Gregor Gruber

    Bitcoin-Betrug: Brite muss über 571 Millionen Dollar zahlen

    Das Gericht in New York, USA, hat den gebürtigen Briten Benjamin Reynolds zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Er muss knapp 143 Million US-Dollar Schadensersatz zahlen und 429 Millionen US-Dollar Strafe.

    Von Mai 2017 bis Oktober 2017 hat Reynolds eine Website, soziale Netzwerke und E-Mails genutzt, um mindestens 22.190 Bitcoin von Kunden zu erhalten. Zum damaligen Zeitpunkt waren diese knapp 143 Millionen US-Dollar wert. Er versprach den Kunden die Bitcoin gewinnbringend anzulegen mit garantierten Profiten. Über 1.000 Menschen waren von seiner Betrugsmasche betroffen.

  • | Gregor Gruber

    Selbstporträt von Roboter Sophia verkauft

    Ein vom menschenähnlichen Roboter Sophia gemaltes Selbstporträt ist für nahezu 700.000 Dollar versteigert worden. Der Käufer auf der Auktionsplattform Nifty Gateway ist ein Digitalkünstler, der unter dem Pseudonym 888 auftritt.

    Für die 688.888 Dollar (aktuell rund 582.600 Euro) bekam er das Bild, das Sophia mit einem Pinsel in ihrer mechanischen Hand malte. Dazu gehörte auch ein kurzes Video, das mit einer digitalen NFT-Signatur versehen ist. (apa)

  • | David Kotrba

    Ein Artikel für 560.000 Dollar

    Die New York Times ist in den Hype rund um Non-Fungible Tokens (NFT) eingestiegen. Das Medium hat erstmals einen Artikel verkauft und den neuen Besitzer per Blockchain authentifiziert. 560.000 Dollar wurden dafür ausgegeben. Um den Preis erhielte man normalerweise mehr als 2000 Jahre lang ein Digital-Abo des Mediums, berichtet The Verge.

    Stattdessen erhält der Käufer nun eine PNG-Datei mit dem Artikel, in dem es passenderweise um NFTs geht. Außerdem gibt es eine Gratulation vom Host des "The Daily"-Podcasts als Sprachnachricht und die Zusicherung, für einen Folgeartikel über NFT-Käufe interviewt zu werden.

    Die Einnahmen aus dem NFT-Verkauf gibt die New York Times an eine karitative Organisation weiter.

     

  • | Martin Stepanek

    Tesla warnt vor Bitcoin-Zahlungen

    Nachdem Tesla-Chef Elon Musk auf Twitter freudig verkündet hatte, dass man bei dem Autokonzern nun auch in Bitcoin zahlen dürfe, warnt Tesla Kunden nun vor dem enormen Risiko von Kursschwankungen. In einem veröffentlichten Dokument macht Tesla auch klar, dass die Kunden das gesamte Risiko für die Kursvolatilität tragen.

  • | Andreea Iosa

    Käufer erklärt, warum er 2,9 Millionen Dollar für ersten Tweet gezahlt hat

    Sina Estavi, Geschäftsführer des Krytowährungsunternehmens Bridge Oracle, hat unlängst den allerersten Tweet um 2,9 Millionen Dollar, das sind fast 2,5 Millionen Euro, gekauft. Für ihn eine weise Investition: „Es ist ein Stück Menschheitsgeschichte in Form einer digitalen Ressource. Wer weiß, wie teuer der erste Tweet der Menschheitsgeschichte in 50 Jahren sein wird“, sagt Sina Estavi gegenüber der BBC. Er vergleicht sein neues Besitztum mit Leonardo da Vincis Mona Lisa.

    Auch für den NFT-Song von Elon Musk hat Estavi 1,1 Millionen Dollar geboten. 

    Spende an Hilfsorganisation

    Der erste Tweet, der „just setting up my twttr“ liest – was soviel bedeutet wie „Ich richte gerade mein Twitter ein" –  wurde am 21. März 2006 von Twitter-Gründer Jack Dorsey veröffentlicht. Verkauft wurde er über NFT– den Erlös will Dorsey GiveDirectly, eine gemeinnützige Organisation in Ostafrika, spenden. Im Fokus steht die Hilfe für Familien in Not. 

  • | Martin Stepanek

    Größte NFT-Plattform der Welt

    Die Kryptobörse Crypto.com hat angekündigt, zur größten und einfachsten NFT-Plattform der Welt werden zu wollen. Die NFT-Tauschbörse, die am Freitag, den 26. März offiziell starten soll, will zum Start mit einigen exklusiven NFT-Sammelstücken aufwarten. In der Pressemitteilung werden etwas der Formel-1-Rennstall Aston Martin, aber auch Künstler wie Boy George und Snoop Dogg genannt.

    Mit dem Launch der neuen Plattform springt die Kryptobörse, die einer der größten Anbieter von Kreditkarten im Kryptouniversum ist, auf den aktuellen NFT-Hype auf. In den vergangenen Tagen und Wochen waren Rekordsummen für digitale Kunstwerke, Tweets und Musikstücke erzielt worden. Die neue NFT-Plattform soll vorerst nur auf Einladung genutzt werden können.

    Künftig soll der Kauf digitaler Sammlerstücke aber besonders einfach möglich sein. Das Unternehmen, das seinen Sitz in Hongkong hat, kündigte zudem an, dass die Bezahlung über eine Vielzahl von Kryptowährungen möglich sein wird.

  • | Florian Christof

    Bitcoin legt nach Tesla-Ankündigung zu

    Elon Musk hat vor wenigen Stunden bekannt gegeben, dass Tesla-Autos nun auch in Bitcoin bezahlt werden können. Tesla ist somit der erste Autohersteller weltweit, der Bitcoins als Zahlungsmittel akzeptiert.

    Die Ankündigung hat den Bitcoin-Kurs beflügelt: Zum Zeitpunkt der Ankündigung war Bitcoin 54.000 Dollar wert. Kurz darauf schoß der Kurs in die Höhe und erreichte zwischenzeitlich einen Wert von 56.700 Dollar.

  • | Florian Christof

    Tesla akzeptiert ab sofort Zahlungen in Bitcoin

    Wer sich auf der Tesla-Website für ein Fahrzeug entscheidet, bekommt nun neben Apple Pay und Kreditkartungzahlung auch die Möglichkeit per Bitcoin zu bezahlen, angezeigt.

    Alle Details sind hier nachzulesen.

  • | Florian Christof

    Twitter-Chef versteigert ersten Tweet für 2,9 Millionen Dollar

    Seit Anfang März wurde der erste Tweet des Twitter-CEO Jack Dorsey als NFT auf der Plattform Valuables zum Verkauf angeboten.

    Die Versteigerung ist nun zu Ende: Der erste Tweet des Twitter-Mitgründers wurde als NFT für 2,9 Millionen Dollar (2,45 Millionen Euro) versteigert.

  • | Andreea Iosa

    NFT: John Cleese will Bild von Brücke für 69.346.50,50 Dollar verkaufen

    Der britische Komiker John Cleese ist auf den NFT-Zug aufgesprungen und will seine Skizze von der Brooklyn Bridge im Wert von 69.346.50,50 Dollar verkaufen, wie er auf Twitter mitteilt. „Hallo! Es ist Zeit, dass Sie mein Alter Ego ‘Unbenannter Künstler‘ kennenlernen“, schreibt er. Auf dem sozialen Netzwerk bietet das Monty-Python-Mitglied Interessierten eine „einmalige Gelegenheit“: „Ich verkaufe mein erstes NFT. Obwohl die Gebote bei 100 Dollar starten, können Sie es jetzt für 69.346.250,50 Dollar direkt kaufen!“, schreibt der 81-jährige Schauspieler.

    Diese Summe liegt um genau 50 Cent über dem letzten Rekordpreis, für den kürzlich das Kunstwerk „Everydays: The First 5000 Days“ von Künstler Mike Winkelmann verkauft wurde, wie The Register berichtet. Bis zum 2. April läuft die Auktion seines Kunstwerks „BrooklynbridgeNFT“, das die „Brücke des Zukunft" zeigen soll. Das höchste Angebot liegt aktuell bei 35.828,60 Dollar.

  • | Gregor Gruber

    Deutsche Bank: Bitcoin bleibt „ultra-volatil“

    Die Deutsche Bank hat einen Bericht (PDF) zu Bitcoin veröffentlicht. Darin wird die Kryptowährung als ultra-volatil bezeichnet, weil schon wenige große Käufe dafür sorgen können, dass der Kurs stark schwankt.

    Dennoch sollte man Bitcoin nicht einfach abtun. Die Kryptowährung sei „zu wichtig, um ignoriert zu werden“, so die Deutsche Bank. Dass sind ungewohnte Worte, da die meisten klassischen Geldinstitute jahrelang versucht haben, Bitcoin, Ethereum und Co. herunterzureden.

    Laut der Deutschen Bank sehen jetzt immer mehr Finanzinstitute und Zentralbanken ein, dass „Bitcoin und andere Kryptowährungen gekommen sind, um zu bleiben.“ In den nächsten 2 bis 3 Jahren würde sich laut dem Bericht endgültig zeigen, wie es mit Kryptowährungen als alternatives Investitionsprodukt weitergeht.

  • | Thomas Prenner

    Ärger um Ethereum

    Der Erfolg der zweitgrößten Kryptowährung Ether (ETH) bzw. der dahinter liegenden Ethereum-Blockchain erweist sich immer mehr als Hemmschuh. Da die Plattform von einer Vielzahl von Krypto-Projekten und digitalen Währungen genutzt wird, kommt es immer wieder zu Engpässen im Netzwerk. 

    Die Kosten für einzelne Transaktionen, die sogenannten „Gas fees“, explodieren. Im Extremfall fallen Hunderte bis Tausende Euro an Gebühren an, was die Nutzung von Ethereum für weniger betuchte Normalverbraucher erschwert. Was das für folgen hat, lest ihr hier:

  • | Thomas Prenner

    NFTs für Musik, Kunst, virtuelle Welten

    „Eigentlich ist der Begriff NFT schrecklich“, sagt Christoph Weiss, als DJ und Musiker unter dem Namen „Burstup“ bekannt. Weiss beschäftigt sich schon seit Jahren mit Kryptowährungen, der Blockchain und seit dem Auftauchen von „Non Fungible Tokens“ (NFTs) auch mit diesen. NFTs kann man sich am ehesten als Zertifikat vorstellen, das in einer Blockchain existiert. Mehr dazu lest ihr hier:

  • | Thomas Prenner

    Wie versteuere ich

    Der Kryptomarkt boomt. Doch während Bitcoin und andere Krypto-Assets von einer Rekordmarke zur nächsten klettern, läuft man dabei schnell Gefahr, in die Steuerfalle zu tappen. Hier erklären wir, worauf man aufpassen muss.

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